Geschichte

Loimer Weine  -  schon seit 4 Generationen!

Bereits im Jahre 1906 wurde Franz Loimer (geb. 1857), der damals einen gemischt landwirtschaftlichen Betrieb mit ein paar Weinbauflächen führte, anlässlich des ll. Niederösterreichischen Landesweinkost in Wien prämiert. Sein eingesandter Wein erntete Anerkennung und Lob. Ab 1918 bewirtschaftete Franz Loimer (geb. 1899) den gemischten Betrieb weiter.

1960 übernahm dann Franz Loimer sen. (geb.1933) den landwirtschaftlichen Betrieb und begann sofort damit den Weinbau zu forcieren.Gegen den Willen seiner  Mutter Theresia Loimer pflanzte er im Laufe der Jahre einige Hektar aus bzw. erwarb neue Weinbauflächen. Mit größtem Geschäftssinn und Verständnis für die Zeit war er einer der Ersten in Lengenfeld, der sein Produkt in der Flasche verkaufte und demzufolge einen guten Kundenstock aufbaute. Er hatte in einer wirtschaftlich, schlechten Zeit begonnen und mit Geschick und der unermüdlichen Mithilfe seiner Frau Franziska, die durch ihre Liebenswürdigkeit vor allem auch bei den Kunden punktete, einen florierenden Betrieb geschaffen. Sein Grüner Veltliner, Müller Thurgau und Rotwein, aber immer auch der gute Riesling wurden weit gelobt.

Auf Drängen seines Sohnes (Franz Loimer jun. - geb. 1967), der schon die Landwirtschaftliche Fachschule für Weinbau in Krems absolviert hatte, wurde dann noch mehr auf Qualität gesetzt und somit das Angebot an Qualitätsweinen ausgebaut. Weiters wurde auf seine Initiative hin 1990 die Heurigentradition (1959/1960 gab es bereits einen Loimer Heurigen im Winter) fortgesetzt, seitdem gibt es alljährlich im Sommer einen Bschesena Heurigen der sich auf Grund der tollen Lage und seiner kulinarischen Schmankerl bester Beliebtheit erfreut.

 

1992 ging der Betrieb auf Franz Loimer jun. über, der durch das bereits so große Sortenangebot - Qualität ist die Nr. 1 - bald vor dem Problem stand, dass der Platz an allen Ecken und Enden fehlte. Innerhalb von 2 Jahren (1997 - 1998) entstand dann unter großer Mithilfe seines Vaters eine neue Kellerhalle, die fortschrittliches, innovatives Arbeiten ermöglicht. Auch auf dem kellertechnischen Sektor helfen wesentliche  Erneuerungen (z.B.: Pneumatische Presse, Kaltsterile Abfüllung,..) das Ziel besser zu erreichen, Qualität zu erzeugen und immer wieder zu verbessern und das nach den jeweils neuesten Kenntnissen.

 

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